Rückkehr nach Simbabwe
Ruth Kalbermatten reist für 3 Monate nach Simbabwe. Ziel ist es Offerten für den Bau der ersten Etappe des Waisenhauses einzuholen. Die Inflation ist sehr gross und die Preise für Baumaterial und Benzin sind hoch. In einem ersten Schritt sollen Unterkünfte für zunächst 30 Waisenkinder entstehen, die in kleinen Gruppen von sogenannten “Mammis” betreut werden. So nah wie möglich an einer richtigen Familie, aber professionell betreut und verwaltet.
  
Wasserbohrung erfolgreich
Das Wasser sprudelt! Nach zwei Tiefbohrungen auf 65 Meter, im Granit, wurde eine "Kraks" angebohrt und Wasser gefunden.
  
Hilfsgüter
Die gesammelten Hilfsgüter wurden sortiert und an die Bedürftigen vor Ort verteilt. Die Schulbänke, Tische und Stühle, die von der Schweiz aus per Container nach Afrika verschifft worden waren, wurden von Pater Hermann Stoffel nach Matibi geholt, wo eine Schule zum Nähen und ein Trainingscenter für die EDV-Schulung der Lehrer eingerichtet wurden. Die englischen Bücher gingen ebenfalls in die Region Matibi und die Lehrpersonen haben sich über diese Naturalgaben sehr gefreut. Schon lange konnten sie sich keine Schulbücher mehr leisten. Die Leintücher und Kinderkleider wurden an das Spital von Matibi, an die Waisenhäuser von Amaveni und Glen-Forest, sowie die Selbsthilfegruppe von Matibi und an Arme in Nyanga verteilt. Der Container bleibt auf dem Gelände des SOS-Kinderdorfes. Die Verantwortlichen freuen sich über die neue Lagermöglichkeit und haben sich für die Spende ebenfalls bedankt. An dieser Stelle nocheinmal recht herzlichen Dank an alle Spender und alle die mitgeholfen haben den Transport möglich zu machen.
  
Durawall
Nach dem Kauf des Grundstücks in Harare und nachdem das Einspracheverfahren der Umzonung des Grundstücks abgeschlossen ist, wurde jetzt selbiges aus Sicherheitsgründen mit einer 2 Meter hohen Durawall eingezäunt.
 
Neue Skulpturen
Im Dezember sind wieder eine grosse Anzahl neuer Skulpturen und Kunstgegenstände aus Simbabwe bei uns eingetroffen. Eine Auswahl davon können Sie in der Rubrik Galerie, oder direkt vor Ort in Visp besichtigen.
  
Wir sind umgezogen
Die Galerie Kasipti hat neue Räumlichkeiten an der Napoleonstrasse 16a in Visp (ehemaliges Fotogeschäft) bezogen. Schauen Sie doch mal bei uns vorbei, wir freuen uns über Ihren Besuch.
Vernissage
Am Freitag fand in der Galerie Kasipiti in Visp eine Vernissage statt. Im Rahmenprogramm traten die Visper Spatzen unter der Leitung von Johannes Diederen auf. Dieser Anlass gab den Besuchern, vor allem auch den zahlreichen Kindern, die Möglichkeit sich mit der Stiftung Kasipiti vertraut zu machen und viel Interessantes und Wissenswertes über das Land Simbabwe und seine Kunst und Kultur zu erfahren.
  
Künstler zu Besuch
Vissensio Joachim Maganizo war drei Wochen lang zu Gast im Wallis. Während seines Aufenthaltes half Vissensio
in der Galerie aus und war auch am OGA Stand präsent, wo er den Besuchern die Möglichkeit gab einen Einblick
in die Kunst der Bildhauerei in Zimbabwe zu bekommen. Bei seinem Besuch im nächsten Jahr wird die Organisation Kasipiti
zusammen mit ihm einen Workshop zum Thema Bildhauerei anbieten. Falls Sie gerne daran teilnehmen möchten,
melden Sie sich bei uns.
  
Benefizkonzert
Am Samstag den 30. August 2003 fand im Kultur- und Kongresszentrum La Poste in Visp
ein Benefizkonzert zugunsten von Menschen in Not in Simbabwe statt. Wir haben
einen bezaubernden und humorvollen Abend mit kulturellen, kulinarischen und gesanglichen
Höhepunkten erlebt. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an alle Anwesenden für Ihre
grosszügige Unterstützung und den Mitgliedern von
Scherzo in Ess-Dur
für die wunderbare Unterhaltung.
  
OGA
Die Teilnahme an der OGA ermöglichte es uns einerseits die Organisation Kaipiti,
aber andererseits auch die afrikanische Kunst und Kultur einem breiten Publikum näherzubringen.
Dank dem praktischen Anschauungsunterricht von Vissensio am Stand konnten wir auch schon erste Leute
für die Idee der Durchführung eines Workshops im nächsten Jahr begeistern. Herzlichen Dank den
Ausstellern die es uns gestattet haben bei ihnen Skulpturen aufzustellen und an alle die beim
Auf- und Abbau des Standes mitgeholfen haben.
  
|